In viel zu vie­len Unter­neh­men, Behör­den und Orga­ni­sa­tio­nen fris­tet das The­ma Digi­ta­li­sie­rung nach wie vor ein gera­de­zu stief­kind­li­ches Dasein. Gas geben soll­te eigent­lich das Gebot der Stun­de sein – aber die ange­zo­ge­ne Hand­brem­se ist viel öfter im Ein­satz. Laut einer aktu­el­len Stu­die der Bos­ton Con­sul­ting Group dro­hen immer­hin 26 Pro­zent der Unter­neh­men beim The­ma Digi­ta­li­sie­rung auf der Stre­cke zu blei­be.

Digi­ta­li­sie­rung ist Chef­sa­che”

Digi­ta­li­sie­rung kann ein schmerz­haf­ter Pro­zess sein — stellt in nahe­zu allen Berei­chen vie­les wenn nicht alles in Fra­ge und ver­än­dert alte Struk­tu­ren kom­plett – bes­tes Bei­spiel das The­ma Han­del. Daher gilt es Digi­ta­li­sie­rung als Chef­sa­che zu ver­ste­hen aber die Mit­ar­bei­ter ein­zu­bin­den. Und das aller­wich­tigs­te: Digi­ta­li­sie­rung ist nicht Sci­ence Fic­tion – wir sind mit­ten drin.

Für eine erfolg­rei­che Digi­ta­li­sie­rung müs­sen eini­ge Vor­aus­set­zun­gen erfüllt wer­den:

Mus­ter­lö­sung meis­tens nicht vor­han­den

Vie­le Unter­neh­mens­be­rei­che sind von einer Digi­ta­li­sie­rung betrof­fen und Mit­ar­bei­ter müs­sen umden­ken. Schnell füh­len sich Mit­ar­bei­ter unsi­cher, was oft dazu führt, dass sie gegen Neue­run­gen arbei­ten. Gera­de hier ist das Manage­ment gefragt, muss aktiv den Pro­zess der Digi­ta­li­sie­rung ansto­ßen, Beden­ken offen begeg­nen und kon­stant die Umset­zung beglei­ten. Natür­lich muss die­ser auch von einem moti­vier­ten Team unter­stützt wer­den, das glei­cher­ma­ßen Moder­ni­sie­rung nicht scheut. Es gilt, indi­vi­du­el­le Sicher­heits­vor­keh­run­gen zu tref­fen.

Pla­nung der Digi­ta­li­sie­rung

Digi­ta­li­sie­rung ist kein Pro­zess, der neben­bei als Selbst­läu­fer funk­tio­niert. Für eine erfolg­rei­che Digi­ta­li­sie­rung soll­te eine Agen­da aus­ge­ar­bei­tet wer­den. Kern­punk­te:

  • Wo ist das Unter­neh­men am wenigs­ten digi­ta­li­siert?
  • Wo kann am schnells­ten und bil­ligs­ten digi­ta­li­siert wer­den?
  • Wo muss am drin­gends­ten ein Pro­zess digi­ta­li­siert wer­den?

Visio­när den­ken

Es darf nicht das Ziel aus den Augen ver­lo­ren wer­den. Es hat sich gezeigt, dass vie­le am Pro­zess schei­tern, weil sie die „hohen“ Inves­ti­ti­ons­kos­ten abschre­cken. Hier wird oft­mals außer Acht gelas­sen, dass zu Beginn die Kos­ten viel­leicht hoch sind, aber lang­fris­tig sehr viel Geld ein­ge­spart wer­den kann.

Vor Updates kei­ne Angst haben

Digi­ta­li­sie­rung ist kein Pro­zess, den man jemals abschlie­ßen kann. Viel­leicht ist es mög­lich, ein Pro­jekt fer­tig zu stel­len. Unter­neh­men, die nicht fort­wäh­rend digi­ta­li­sie­ren, wer­den irgend­wann auf der Stre­cke blei­ben. Daher ist es wich­tig, nach einer Moder­ni­sie­rung wei­ter­hin auf dem aktu­el­len Stand zu blei­ben.

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