Wie wirkt sich das Inter­net der Din­ge lang­fris­tig auf Unter­neh­men aus?

Beim Inter­net der Din­ge (IoT: Inter­net of Things) dreht es sich nicht nur um den rei­nen Daten­trans­port im Netz, son­dern um die kon­se­quen­te Ver­net­zung von zahl­rei­chen Daten sowie Din­gen mit­ein­an­der, die ihren geschäft­li­chen oder pri­va­ten Nut­zen erst durch intel­li­gen­te Ver­knüp­fung erhal­ten. Bis zu 11 Bil­lio­nen Dol­lar sol­len bis zum Jahr 2020 ins Inter­net der Din­ge flie­ßen. 65 % der deut­schen Unter­neh­men gehen davon aus, dass IoT in drei Jah­ren sehr wich­tig für Sie sein wird. Inves­ti­tio­nen in Hard­ware, Soft­ware, aber auch die Ent­wick­lung neu­er, digi­ta­ler Geschäfts­mo­del­le sol­len Unter­neh­men Wett­be­werbs­vor­tei­le sichern und als Dif­fe­ren­tia­tor im Markt die­nen. Unter­neh­men, die sich in die­sem Bereich nicht auf die Zukunft vor­be­rei­ten, dro­hen düs­te­re Pro­gno­sen.

Wel­che The­men ste­hen hier im Vor­der­grund?

Geschäfts­mo­del­le wie Pre­dic­tive Main­ten­an­ce oder Data Sup­ply Chain sol­len den Ser­vice opti­mie­ren und das Working Capi­tal ver­bes­sern. IoT gehört zu den Top 3 The­men in der IT. Auch wenn die Chan­cen für neue Ser­vices gigan­tisch sind, hof­fen zahl­rei­che deut­sche Unter­neh­men mit IoT erst­mal die Kos­ten zu sen­ken bzw. die Opti­mie­rung des Sta­tus Quo, um nicht gegen die glo­ba­le Kon­kur­renz ins Hin­ter­tref­fen zu gera­ten. Die zusätz­li­chen Add-Ons in Form von neu­en Revenue-Strömen sol­len sich dann in der Zukunft zei­gen.

Was darf hier nicht außer Acht gelas­sen wer­den?

Das nahe­zu unend­li­che Wachs­tum ver­netz­ter Gerä­te, macht gro­ße Kon­zer­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ver­wund­ba­rer als frü­her. Fast die Hälf­te aller deut­schen Unter­neh­men sieht dar­in eine Bedro­hung, da es neue Mög­lich­kei­ten für Hacker­an­grif­fe und Indus­trie­spio­na­ge ermög­licht. Neben der Viel­zahl von Chan­cen gibt es also auch Gefah­ren und daher ist es wich­tig, jetzt die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und sich für die Zukunft kei­ne Wege zu ver­bau­en.

Ist IoT inter­dis­zi­pli­när?

IoT lebt von inter­dis­zi­pli­nä­rer Koope­ra­ti­on. Für ein erfolg­rei­ches IoT Pro­jekt sind vie­le Exper­ten nötig, um bei­spiels­wei­se die Anbin­dung der Gerä­te im Feld vor­zu­neh­men, ein­ge­bet­te­te Kom­po­nen­ten zu ent­wi­ckeln, zukünf­ti­ge Maschi­nen­ge­ne­ra­tio­nen „IoT Ready“ zu gestal­ten und die Ent­schei­dung make or buy bei der Platt­form zu fäl­len. Hin­zu kommt das Umset­zen der ers­ten Appli­ka­tio­nen, um die Mehr­wer­te auch an die Kun­den zu trans­por­tie­ren. Idea­ler­wei­se ist die Gesamt­lö­sung auch noch in die bereits exis­tie­ren­de Land­schaft inte­griert.

 

Her­aus­for­de­run­gen
  • Mehr­wert für Kun­den durch Soft­ware und Daten
  • Die opti­ma­le IoT Platt­form (make or buy)
  • Siche­rer Daten­trans­fer in die Cloud
  • Feh­ler und Gerä­te­aus­fall anhand Soft­ware und Daten ver­hin­dern
  • Neue Geschäfts­mo­del­le ent­wi­ckeln durch das Inter­net der Din­ge
  • Pro­dukt­ent­wick­lung und Kun­den­bil­dung beein­flusst durch Soft­ware und Daten
Lösun­gen
  • IoT Bera­tung durch ange­se­he­ne Exper­ten über alle Pha­sen
  • Geschäfts­mo­dell­ent­wick­lung
  • Gerä­te­an­bin­dung
  • Platt­form (Azu­re, AWS, IBM, etc.) oder Eigen­ent­wick­lung (unab­hän­gi­ger Part­ner)
Vor­tei­le
  • Ein Ansprech­part­ner
  • Offe­ne, unab­hän­gi­ge, ska­lier­ba­re Platt­form
  • Best Prac­tice Apps
  • Zahl­rei­che erprob­te Geschäfts­mo­del­le
  • Agi­les Vor­ge­hen für best­mög­li­che Custo­mer Expe­ri­ence
  • Anbin­dung aller gän­gi­gen Indus­trie­pro­to­kol­le und Bus-Systeme via Plug and Play

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